Regelmäßig stellt die ACR (Austrian Cooperative Research) Forscherinnen und Forscher ihrer Mitgliedsinstitute vor. Aktuell steht OFI Mikrobiologin DI Elisabeth Mertl im Fokus. Im Interview verrät sie mehr über sich und ihre Spezialisierung auf die Entwicklung von In-vitro Testmethoden.

Seit 2011 am OFI beschäftigt sich die junge Wissenschaftlerin heute mit einem sehr vielseitigen Aufgabengebiet. Neben ihrer Tätigkeiten im Labor, der Kommunikation mit Kunden und der Recherche als Grundlage für neue Forschungsansätze, betreut Elisabeth Mertl auch Bachelor- und Masterstudierende.

Im Rahmen des Forschungsprojekts ‚BioRelation‘ hat Elisabeth Mertl neue in-vitro Testmethoden auf Basis von humanen Zellkulturen entwickelt. Diese ermöglichen erstmals ein tierversuchsfreies Testen der Hautverträglichkeit von Medizinprodukten. Die Verlässlichkeit und Richtigkeit der Testsysteme konnte sie durch die Untersuchung von (mit bekannten hautsensibilisierenden Substanzen versetzten) Medizinprodukten im Rahmen einer umfassenden Validierung überzeugend belegen.

Zum Interview: Mehr über Elisabeth Mertl und ihre Arbeit am OFI erfahren.

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