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Vom chemischen Forschungsinstitut zum Innovationspartner der Wirtschaft – die Geschichte des ofi: | 1946 | Gründung des Vereins „Chemisches Forschungsinstitut der Wirtschaft Österreichs“ (CFI) | | 1953 | Eröffnung des „Österreichischen Kunststoffinstituts“ mit vier Mitarbeitern auf 190m2 im Arsenal in Wien | | 1983–1986 | Das CFI wird in „Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik“ (ofi) umbenannt. Neue Schwerpunkte in der Produktprüfung führen zur Einrichtung des Lackinstituts, des Instituts für Sporttechnologie, des Instituts für Medizinprodukte, des Bauinstituts sowie der Initiative Kunststoff. | 1993–2001
| Das heutige Verpackungsinstitut wird dem ofi eingegliedert und die Institute für Öko-Technik und Klebetechnik gegründet. | | 2002 | Mit dem Institut für Bauschadensforschung erfolgt eine weitere Ausweitung des Leistungsspektrums. Im gleichen Jahr erweitert das ofi mit dem neuen Standort Brehmstraße seine Räumlichkeiten. Auf 4500m2 arbeiten rund 140 MitarbeiterInnen in sechs Schwerpunktbereichen als Innovationspartner der Wirtschaft. |
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