| Projekt Glasbau |
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Kompatibilität polymerer Werkstoffe im Glasbau - Methoden zur Charakterisierung Beim Einsatz polymerer Werkstoffe haben sich besonders Inkompatibilitäten der verwendeten Materialien als nachteilig erwiesen. Es müssen heute Wechselwirkungen der verschiedensten Art des verwendeten Dichtstoffes mit anderen Werkstoffen berücksichtigt werden. In derartigen Systemen sind unerwünschte Wechselwirkungen, die geeignet sind Schäden hervorzurufen, nicht immer auszuschließen. Deshalb ist es erforderlich, diese eingehend auf Kompatibilität zu prüfen. Als Ursache der Inkompatibilität wird die Migration (=Wanderung) von Stoffen zwischen den verwendeten Polymerwerkstoffen diskutiert. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Inkompatibilität aufgrund von Migrationserscheinungen erst nach Monaten oder gar Jahren einstellen, der verarbeitende Betrieb also aufgrund einer falschen Materialauswahl über lange Zeit mit hohen Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüchen zu rechnen hat. Im Rahmen eines Forschungsprojektes am Österreichischen Institut für Klebetechnik sollen Prüfmethoden entwickelt werden, mit welchen raschen Aussagen über eventuell vorliegende Inkompatibilitäten der für die zur Verarbeitung beabsichtigten Werkstoffe getroffen werden können. Die Projektberichte finden Sie hier. |




